Grey Knights vs Ravenwing: Teil IV

| 8. April 2013

Nachdem wir uns gemeinsam bereits durch einige ereignisreiche Spielzüge der Grey Knights und des Ravenwing gekämpft haben, nähern wir uns nun langsam dem Finale der Schlacht. Wer sich die bisherigen Abläufe noch einmal genau ins Gedächtnis rufen will, kann die ersten Runden des Spiels in den Artikeln zum Bericht Teil I, Teil II und Teil III begutachten.

Die Ausgangslage des Spiels, in der die Grey Knights gute Kontrolle über drei Marker besaßen und der Ravenwing etwas eingeklemmt in der oberen rechte Ecke des Spielfeldes zu finden war…

Marker

…hat sich mit den ersten Runden schon deutlich geändert. Nach zwei Spielzügen hatten sich die Reihen auf beiden Seiten bereits deutlich gelichtet:

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Zum Ende des letzten Spielzuges unternahmen die Grey Knights einen konzentrierten Versuch, das Bolterbanner aus der Mitte des Ravenwings herauszuschießen, der aber knapp misslang.

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Basierend auf dieser Situation darf sich Wambos nun in seiner Runde weiter um die Grauen Ritter kümmern und in Richtung der Missionsziele vorrücken.

Spielzug 3: Wambos

DSC00304Mit einigen Bikern bereits aus dem Sattel muss auch Wambos nun genauer überlegen, wie er gegen die harten Einheiten der Grey Knights wie den Ritter und die Terminatoren vorgehen will. Lässt er beide zu lange am Leben, könnte es sich als schwierig erweisen, genügend Einheiten über die Zeit zu retten. Nach einiger Überlegung entscheided sich Wambos dafür, sich in dieser Runde fast vollständig um den mittlerweile vorgerückten Dreadknight zu kümmern. Gleichzeitig bringt er einige Biker mit einem Flamer in Stellung auf die gedrängt stehenden Terminatoren und Akolyten rund um die Flakk. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, dürfte sich das durchaus lohnen. Die Biker, die in der letzten Runde meinen Sprungtrupp vor dem nun zerstörten Landspeeder exekutiert haben, bewegen sich problemlos durch das gefährliche Gelände und reihen sich auf, um die Grey Knights rund um die Aegis unter Feuer nehmen zu können.

Aktuell verfügt Wambos noch über fünf Einheiten Bikes und vier Trikes, den Bannerträger, drei Landspeeder und den Scriptor. Hier seht Ihr die Bewegungen von Wambos in der dritten Runde. Alle Trikes sind in Reichweite auf den Ritter, ebenso wie die Speeder. Die beiden Biker in Front haben einen Flamer dabei. Der Würfel oben links zeigt zwar eine falsche Runde an, ist dafür aber anscheinend in einer Quantenverzerrung gefangen…

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DSC00308Nach 4 Schüssen Multimelter, Sammael und dem Landspeeder Tornado ist der Ritter leider nicht mehr. Eigentlich fand ich das zu diesem Zeitpunkt ok. Wenn man aber mal rechnet, sorgen 4 Schuss Multimelter aber nur für 1,5 Wunden gegen den Dreadknight. Nun gut, ich will mich nicht beschweren. Der Verlust des Ritters hinterlässt aber so oder so ein Loch in meiner Schlachtlinie. Die zwei Biker vor meinen Linien machen ihre Sache da deutlich effektiver…

Und grillen direkt alle Akolyten von der Flakk weg und zusätzlich noch drei Stück aus einem weiteren Trupp. Zu allem Überfluss nehmen die überlebenden zwei Akolyten auch noch ihre Beine in die Hand…

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Der unpassend aussehende Akolyt im Wald ist übrigens Coteaz…

Damit hat Wambos in dieser Runde effektiv zwei von drei Standard-Einheiten der Grey Knights vernichtet und mit dem Ritter eine größere Bedrohung für seinen Vormarsch vom Tisch nehmen können. Das tut ganz schön weh…

Spielzug 4: braindead

Jetzt wirds eng. Die Situation ist etwas angespannt für die Grauen Ritter. Drei Missionsziele sind in Reichweite, aktuell aber nur noch eine Standard-Einheit vorhanden. Gleichzeitig muss ich dringend vermeiden, dass nun die Situation eintritt, die ich von vornherein verhindern wollte: Biker könnten ungestört über das Schlachtfeld rasen und dabei die Mitte in Richtung der Marker auf der rechte Seite überqueren.

Deswegen treffe ich gleich zu Beginn meiner Runde eine sehr riskante Entscheidung: Coteaz wirkt reroll für Treffer, Wunden und Schutzwürfe auf sich selber sowie den normalen reroll auf die Termis und trennt sich dann von der Einheit ab. Das ist zwar ein ziemlich selbstmörderisches Kommando, ich brauche jetzt aber mehr einzelne Einheiten auf dem Tisch. Effektiv sind derzeit nur die Termis und zwei Cybots einsatzbereit. Mit Coteaz als einzelner Einheit habe ich dann immerhin vier Aktivposten. Auch wenn er den Warlord-Punkt abgibt, kann er möglicherweise dafür sorgen, dass ich letztendlich ein Ziel mehr halten kann, was mehr Punkte wert ist.

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Die Terminatoren rücken etwas vor an den Rand der Aegis, um den vollen Bikertrupp direkt vor ihnen ins Visier zu nehmen. Dabei bemannt ein Terminator die Flakk, warum auch nicht. Ich muss nun dafür sorgen, dass möglichst viele Standard-Einheiten von Wambos ins Gras beißen. Er hat ja aktuell auch nur noch neun…Derzeit kontrolliert er aber auch nur ein Missionsziel mit einem einzelnen Biker hinter den unpassierbaren Säulen. Das werde ich nicht mehr verhindern können. Den Rest der Ziele hat er aber noch nicht so sicher im Sack…

Immerhin sammeln sich meine Akolyten und bewegen sich langsam in Richtung des rechts liegenden Missionsziels hinter der Aegis entlang. Beide Cybots positionieren sich außerhalb der möglichen kurzen Reichweite der Trikes auf meiner linken Flanke. Ich möchte mich an dieser Stelle aber auch nicht zu weit mit ihnen zurückziehen, da sie zur Not noch handgreiflich ins Spielgeschehen eingreifen können sollen. Ich gehe außerdem davon aus, dass die Trikes in der nächsten Runde wohl auf Coteaz schießen werden, so dass ein paar Schuss auf lange Reichweite gegen die Bots im Vergleich für Wambos nicht so attraktiv sein würden.

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Dann beginnt die Schussphase. Ich halte mit allen, dieses Mal auch synchronisierten, Terminatoren in die Biker-Einheit gegenüber und kann dabei auch alle Mitglieder des Ravenwing aus dem Sattel schießen. Hier war früher mal eine Bike-Einheit:

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DSC00315Auch meine weiteren Einheiten können etwas Schaden anrichten: Ein Cybot erwischt den verdammten Bannerträger. Leider lebt er damit eine Runde zu spät ab. Der zweite Cybot schießt auf den zweier Trupp Bikes am grünen Generator in der Mitte des Tisches und hofft darauf, den E-Faust Sergeant zu erwischen. Der aber leitet seine Schmerzen ungefragt an seinen Kollegen weiter, den es auch prompt erwischt. Mehr als ein Verlust ist dem Cybot aber nicht vergönnt. Damit bleibt der Sergeant am Leben und Wambos behält ihn als nützliche Standard-Einheit im Spiel, da er auch den folgenden Moraltest problemlos besteht.

In der Nahkampfphase stürmt Coteaz auf die beiden Biker zu, die in der Runde zuvor mit ihrem Flammenwerfer so schwer gewütet hatten. Dem Zorn des psionisch gestärkten Lords der Inquisition haben sie natürlich nichts entgegenzusetzen. Coteaz konsolidiert im Wald und bereitet sich auf harte Zeiten vor.

Immerhin konnte ich in dieser Runde mit vier eigenen Einheiten drei Einheiten von Wambos auslöschen. Leider überlebte aber der Faust-Sergeant, der eine gute Position auf dem Tisch hat…

Spielzug 4: Wambos

Es ist ein Geben und Nehmen: Die Terminatoren vernichten pro Runde eine Einheit Bikes, zudem ist das Banner Geschichte. Die Schlagkraft des Ravenwing ist damit auf einige Trikes und ein paar Speeder reduziert. Die Biker selber können nicht mehr viel Output beitragen. Allerdings ist das auch nicht mehr notwendig. Trotz der hohen Verluste sind noch genug einzelne Biker am Leben, um Missionsziele zu nehmen.

Da Wambos noch mindestens eine Runde Zeit hat, entscheidet er sich, nun zunächst auf die Termis und den alleine herumstehenden Coteaz anzulegen. Er zieht dafür die drei Biker von links etwas nach oben. Die Trikes auf der linken Flanke bleiben in Position auf Coteaz, ein Trike fährt ebenfalls weiter weg hinter die Silos. Das mittig stehende Trike zieht sich nach hinten zurück, bleibt aber in Reichweite. Es steht perfekt für die Missionsziele weiter rechts. Der Scriptor und Warlord des Ravenwing versteckt sich weiter zwischen den Silos. Er hat nicht mehr vor, noch aktiv ins Geschehen einzugreifen…

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Wambos’ Trumpfkarte ist aber der Sergeant, der nun die Beine in die Hand nimmt und mit Hilfe seiner Boost-Bewegung einmal quer durch die Mitte rast und sich hinter dem Hügel vor meiner Aufstellungszone in (scheinbare) Sicherheit bewegt. Er muss relativ weit hinter den Hügel fahren, um aus dem Sichtfeld der Terminatoren zu kommen. Auf diesem Bild seht Ihr die Aktion des Sergeants, meine beide gesammelten Akolyten sowie den Coteaz Stand-In im Wald.

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DSC00322Nun werden die Multimelter angeschmissen und Coteaz duckt sich in den Wald. Die Trikes nehmen Maß, der Landspeeder von Sammael, einige Biker und der Darkshroud. Eine ganze Menge Würfelei später ist der mächtige Coteaz aber nach wie vor unverletzt am Leben, auch wenn man ihn auf dem Bild nicht sehen kann, weil er sich unter den Palmen versteckt. Seine bodennahe Haltung half ihm aber im Wald, durch seine Wiederholungswürfe alle Schüsse abzuwehren. Die unteren drei Würfe auf dem Bild sind Deckungswürfe gegen S6+…

So hatten die Grey Knights in Person ihres Anführers eine ziemlich gehörige Menge an Feuer geschluckt und dabei bisher keinen Verlust erlitten. Mit diesem Ergebnis könnte sich das Blatt noch einmal wenden. Leider hatte Wambos noch einen Landspeeder Tornado übrig, den auf Coteaz zu schießen sich bei einem wiederholbaren 2+ Rüstungswurf nicht wirklich lohnte. Er schoss also mit Fragmentraketen quer über den ganzen Tisch auf meine beiden Akolyten hinter der Aegis. Dabei verursachte er drei Wunden. Nach kurzer Überlegung (immerhin MUSS einer überleben) schmissen sich die Feiglinge in den Dreck hinter der Verteidigungslinie, um mit 2+ Deckungswürfen und einer möglichen sechsten Runde noch ein Missionsziel einnehmen zu können.

Denkste…

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Damit ist Wambos’ vierte Runde beendet und mir bleibt noch eine Standard-Einheit. Nicht vergessen sollte man allerdings, das auch Wambos noch ziemlich weit von zusätzlichen Missionszielen entfernt ist. Das Finale des Spiels kriegt Ihr in der nächsten Maus.

Bis dahin schaut schonmal genau hin, wen der Cybot da hinter dem Hügel erspähen kann…

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Comments (37)

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  1. Reader sagt:

    Ich mag eure Spielbereichte. Sie zeigen, dass 40k trotz aller Maken seitens GW und Gemecker seintens der Community für ein paar unterhaltsame Stunden taugt. 8)

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    • Jolly Swagman sagt:

      Natürlich. Man kann aber auch mit besseren Spielen noch mehr Spaß haben!

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      • Diceman sagt:

        welches game is besser als 40k?

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        • Medjugorje sagt:

          von den Regeln her: VIELE
          von den Modellen her: keine

          der Grund warum ich nie Warmachine/Hordes spielen würde – weil es dort keine Space Marines gibt – und keine Orks – und …

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          • Chickenwire sagt:

            Ich finde wir sollten alle mehr Spinat essen.

            Thread Hijacking ftw

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  2. Unknown sagt:

    Super Spielbericht!

    Frag mich bloß wo der Seargent mit E-Faust her kommt
    (steht nicht in Wambos Liste..)

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    • Asmodai sagt:

      xD LOL!!!

      Der ist wahrscheinlich zusammen mit dem “Warp-Würfel” erschienen. :-D :-D :-D

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    • braindead sagt:

      Mein Fehler

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  3. khoRneELF sagt:

    Schöner Bericht. Schöne Bilder. Gefällt mir. Turnierberichte in der Qualität wären mal etwas Feines.

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    • Vae victis sagt:

      Die Aussage kann ich nur unterstützen.
      Wirklich schöner Bericht.
      Bin schon auf die Fortsetzung gespannt.

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    • fenneq sagt:

      Habt ihr Vorschläge, wie man das am besten macht? Weil der Umfang von 5 Spielen ja sicherlich sehr groß ist. Was will man dabei sehen? Wirklich nur die Spiele oder auch atmosphärisches und Eindrücke vom Turnier? Eigentlich braucht man aber auf jeden Fall Jemanden, der nicht spielt und Fotos macht, weil man sonst mit der Zeit einfach nicht hinkommt. Vorschläge willkommen.

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      • Butch sagt:

        Wenn schon – mit viel Aufwand – ein Turnier dokumentiert wird, interessiert mich vor allem das Spiel!

        Also z.B. immer wieder Bilder in der Totalen, damit man den Überblick behält. Bei kniffligen Situationen auch mal ein paar Detailbilder (vorher/nachher).
        Und dann natürlich auch die taktischen Überlegungen.

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      • tene sagt:

        versucht einfach bilder davon zu bekommen was IHR geil findet.
        Das wird vermutlich auch den leuten gefallen die hier zusehen.

        und arbeitet nicht mit dem gedanken leuten zu zeigen das ihr auf einem turnier wart sonder zeigt uns warum wir unbedingt mal auf ein turnier fahren sollten :)

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        • tene sagt:

          was ich für ein gutes system halte sind das durchnummerieren der trupps aus dem whitedwarf und das einzeichnen der bewegungen und das wegfallen von modellen…

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          • Gorgoff sagt:

            Jau, das kann ich so unterstützen, wobei so ne grafische Umsetztung sehr viel Arbeit ist. Auch stell ich mir das dokumentieren während eines Turnierspiels schon sehr kniffelig vor.
            Hm

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      • Vae victis sagt:

        Während eines Turniers ist es für die Spieler natürlich in der Tat kaum möglich derart detailgetreu ein Spiel aufzuzeichnen. Dafür langt dann doch einfach die Zeit nicht.
        Die einzige Möglichkeit dafür ist wohl wirklich ein dritter Beobachter, der mitschreibt und Fotos macht. Wobei sich selbst der sehr beeilen müsste und wirklich Probleme bekommen dürfte die Spieler nicht zu behindern.
        Ist natürlich recht viel Verlangt, dass sich jemand dafür bereit erklärt, schön ist es aber trotzdem.
        Bei einem Spielbericht rein aus dem Gedächtnis wird einfach immer viel verloren gehen. Was jetzt nicht heißen soll, dass mich derartige Berichte grundsätzlich nicht interessieren würden.

        Was man dabei sehen will kommt denke ich darauf an. Berichte über die einzelnen Spiele sind immer interessant, sollten sich dann aber auch vornehmlich rein auf die Listen und das eigentliche Spiel konzentrieren. Hier sind Bilder immer sehr schön um Stellungen und Bewegungen nachzuvollziehen, aber natürlich auch um eine gewisse Atmosphäre zu vermitteln.
        Ein Bericht über das Turnier an sich ist aber auch selten verkehrt, sollte aber mMn gesondert, am besten vorangestellt, verfasst werden. Hier können dann Bilder der Teilnehmer, Spielplatten, schönsten Armeen, Ergebnislisten, Sieger und der gleichen gezeigt werden.

        Soweit mein Senf hierzu.

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        • NukaCola sagt:

          Man könnte eine Kamera aufstellen und das Spiel über mitlaufen lassen und im nachhinein anhand des Filmmaterials noch mal alles rekapitulieren und aufschreiben.

          Erfordert natürlich auch sehr viel Zeit in de rNacharbeit, da man ja die Filme noch mal angucken müßte…

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          • Asmodai sagt:

            Ja das mit der Kamera hab ich schonmal erlebt. War ne seltsame Situation^^!
            Ist ein paar Jahre her, hatte 1 Spiel gegen nen BT. Das war zu der Zeit als die BTs noch OP warn! :-(

            Hat mir schön die Hosen runtergezogen (heul)! :-( :-( :-(

            Und Millionen konntens auf Youtube sehn. :-(

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  4. Schmerzfrei sagt:

    Oh, ich sehe noch einen halben Millimeter deines Bikes. Damit waren die 5 Minuten zurechtrücken, Sichtlinien kontrollieren und wieder zurechtrücken für’n Popp.

    Und die Turnierspieler wundern sich wenn sie nur 4 Züge schaffen?

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    • Carnak sagt:

      IG ist total stark, wenn man immer nur 3 Spielzüge “schafft” ;)

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      • braindead sagt:

        Das Gegenteil ist der Fall, weiß ich aus leidvoller Erfahrung…

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        • khoRneELF sagt:

          Kommt sicherlich drauf an.

          3 Schussphasen sind sicherlich ganz nett, wenn die gegnerische Armee als klassische Zu-Fuß-NK-Liste erst ab Spielzug 3-4 gefährlich wird. ;)

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          • braindead sagt:

            Alles wichtige ist dann schon tot :) Man kriegt nur den nervigen Rest auf den Missionszielen nicht mehr so schnell verputzt!

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          • Seb sagt:

            Wer spielt bitte Fuß-NK?
            Man Brauch mindestens AA oder Flyer. Und opentoped Transporter lohnen sich jetzt mehr als vorher. Wer nicht im 2ten Zug im NK ist macht was falsch.

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          • Anonymous sagt:

            @ Seb,

            jeder Tyraspieler aufgrund mangels Transport und jeder Orkspieler mit über 150 Orkmodellen…

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      • Chickenwire sagt:

        In 3 Spielzügen haben die Imps leider keine Missionsziele besetzt. 3 Züge sind nur gut bei asymetrischen Siegesbedingungen und eigenem Vorteil, also wie die im Regelbuch.
        Da kann es passieren das man 3 Objektives in der eigenen Zone hat. Da sind dann 2-3 Spielzüge super.

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        • khoRneELF sagt:

          Auf Turnieren wird das so wohl stimmen. Fiese Grotze, die im Dschungel liegen. :)

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  5. g_g sagt:

    guter bericht…auch wenn mich der schiefe rote würfel oben am turm immer noch irritiert^^

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    • Anonymous sagt:

      Das sind die speziellen 40kings-Würfel. Nehmt mal nen Würfel zur HAnd und dreht ihn genauso, wie der rote Würfel im Bild. Na, welche Zahl zeigt die große Seite, auf der er vermutlich liegen bleiben wird. Und welche ist auf der anderen Seite? Richtig! Von wegen Skill, bei 40kings wird mit Bandagen gekämpft, wo es schon eines Fotobeweises bedarf!

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  6. engelshaeubchen sagt:

    Da hatte unser Wambos doch nen Knick in der Optik, als er den einzelnen Sergeant positionierte.
    Coteaz for the win…
    Vielen Dank schon jetzt für die sch… viel Arbeit, die in solch einem Spielbericht steckt. Ich persönlich halte ihn für den besten, den ich bislang lesen durfte.
    Wie schade, dass ich schon weiss, wie es ausgeht.

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    • braindead sagt:

      Weiter vorne wäre der Sergeant für die Termis erreichbar gewesen. Ganz so einfach war’s nicht :)

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  7. Syl sagt:

    Wie immer, toller Bericht. Gerne mehr davon. Ist das Bild mit dem Würfel für die aktuelle Runde verzerrt, oder wie habt ihr das hinbekommen?

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  8. DKone sagt:

    Hinter der Aegis bekommt man nunmal nen Bonus ;)

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    • Schlaubi-Schlumpf sagt:

      Nur wenn man auch verdeckt ist. Aber trotz der Höhe des Speeder scheint das ja der Fall gewesen zu sein. Er schießt ja immerhin quer über das Feld.

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  9. Asmodai sagt:

    Hui, hui, geht ja hoch her!

    Aber, öhm……wieso hatten die Akolyten einen 2+ Deck?
    Müsste es nicht ein 3+ Deck gewesen sein? Oder hab ich was übersehen?

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    • gipsy sagt:

      Aegis gibt doch +2 auf den Deckungswurf wenn man auf dem Boden robbt.

      Oder bin ich zu sehr raus aus der Edition :D

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      • Anonymous sagt:

        Gipsy hat recht

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