Spielberichte aus Regensburg: Spiel vier
Um die ganze Serie nun noch zu einem runden Abschluss zu bringen, möchte ich Euch noch die spannenden Spiele vier und fünf schildern, die ich Anfang Januar in Regensburg gegen Grey Knights und Necrons absolviert habe. Wer den Faden schon etwas verloren hat (es sei ihm verziehen), der kann sich noch einmal genau über das Turnier in Regensburg im Review informieren und gerne auch die Spielberichte zu den Spielen eins und zwei sowie dem dritten Spiel lesen.
Im vierten Spiel habe ich erneut gegen Necrons antreten müssen. Die gegnerische Liste umfasste, Überraschung, zwei Desilords mit jeweils sechs Phantomen, 3 Anni-Gleiter und 5 Flieger mit Kriegern. Wesentlich interessanter als diese Liste war allerdings die Mission: Es ging um das mittig stehende Relikt und jeweils ein Missionsziel in der eigenen Aufstellungszone , wobei auch Sturm-Einheiten punkten- und damit das Relikt aufnehmen konnten. Die Aufstellung ging über die kurzen Seiten. Der Tisch sah in etwa so aus:
In der Mitte stand ein großer “Hügel” der mit zwei Auffahrten versehen war, die wir als offenes Gelände deklarierten. Der Rest des Geländes war für das Spiel mehr oder weniger uninteressant. Angesichts der Mission und der gegnerischen Liste stellte sich die spannende Frage: was machen? Sowohl auf Vernichtung des Gegners zu spielen, als auch rein auf das Missionsziel zu gehen waren mögliche Optionen. Mit meinem Sprungtrupp hatte ich eine Sturmeinheit zur Verfügung, die das Ziel gut würde aufnehmen können, gleichzeitig sind aber auch Phantome natürlich prima dafür geeignet, ein Relikt aufzunehmen und zu beschützen.
Nachdem ich den Wurf um die erste Runde gewann, stand mein Plan fest: Relikt aufnehmen und danach mit dem Sturmtrupp defensiv spielen, während der Rest meiner Armee für Unruhe sorgen würde. Dafür musste aber einiges zusammenpassen. Ich stellte den Sturmtrupp so auf, dass der Sergeant (immerhin mit zusätzlicher 4+ Chance auf weiterleiten) nach einem 12 Zoll Sprung in der ersten Runde das Relikt (normales Base, also gerade so erreichbar) würde aufnehmen können. Der Rest seiner Einheit würde sich schützend vor ihn (und um ihn herum) stellen. Necrons haben keine Schablonenwaffen…Gleichzeitig war aber die Feuerkraft der drei Gleiter und die Nähe zu den gegnerischen Phantomen ein Problem. Ich stellte also beide Razorbacks so auf, dass sie mit der Boost-Bewegung in der Schussphase einen Schirm vor dem Sturmtrupp bilden konnten, der den Gleitern die Sicht versperrte und gleichzeitig die Phantome auf Abstand hielt und den Angriffsweg so selbst bei durch Beschuss zerstörten Fahrzeuge sehr lange werden ließ.
Zusätzlich musste ich natürlich auch noch den Rückzug planen. Auf dem Bild oben sieht man gut, dass der Hügel relativ hoch war. Ich stellte also meine Chimäre mit Puris so auf, dass sie an einer Seite des Hügels vorfahren konnte und dem Sturmtrupp, der in der zweiten Runde sechs Zoll hinter den Hügel springen würde, ebenfalls kompletten Sichtschutz von vorne bieten würde. Die Termis wurden so nah wie möglich an den Hügel gestellt, um die unausweichlich auftauchenden Phantome von meinem Sturmtrupp abzuhalten. Der Ritter übernahm die gleiche Aufgabe auf der anderen Seite.
Mein Gegner erfasste die Situation (und die Gefahr für sein Spiel) richtig und stellt die Phantome so aggressiv wie nur möglich gegenüber dem Relikt auf, während sich die Gleiter hinter den Phantomen in Deckung positionierten. In meiner ersten Runde konnte ich ein paar Geländetests für die Fahrzeuge überstehen und mein Setup tatsächlich wie beschrieben einnehmen. Die Purifier konnten direkt einen Gleiter aus der Chimäre heraus erwischen, Phantome erwiesen sich aber als sehr haltbar gegenüber S8 Beschuss. Immerhin war das Relikt nach der ersten Runde mein und der Gegenschlag auf die vorrückenden Phantome gut aufgestellt. Meinem Gegner blieb nicht viel anderes übrig, als direkt auf meinen Schutzschirm aus Razorbacks zuzuspringen und die Gleiter auf die Fahrzeuge auszurichten. Letztlich blockten die Razorbacks einen Trupp Phantome so ab, dass kein sinnvoller Angriffsweg auf den Sturmtrupp möglich war. Diese Einheit vernichtete schließlich die Chimäre der Puris und ein Razorback. Das andere Razorback wurde von den Gleitern aufs Korn genommen aber nicht zerstört, während der zweite Trupp Phantome mit Desilord an einem langen Angriff durch Gelände auf meinen Sturmtrupp scheiterte. Hier zeigte sich ganz klar die Schwäche von Airforce-Listen: 5 Einheiten auf dem Tisch sind zu Beginn etwas wenig, um einen koordinierten Angriff abzuwehren.
Und nun war es Zeit, zurückzuschlagen: zwei zerstörte Fahrzeuge in der ersten Runde waren für mich nicht sonderlich schlimm und schmälerten meine Kampfkraft kaum. Dafür standen die Necrons nun ungeschützt vor mir. Nachdem ich das überlebende Razorback so positioniert hatte, dass es die Aufgabe “Sichtschutz” übernehmen konnte, die eigentlich die nun explodierte Chimäre hätte erfüllen sollen, konnte ich den Sturmtrupp hinter Hügel und Fahrzeug perfekt verstecken. Immerhin würden in der nächsten Runde eine Menge Flugzeuge über mich hereinbrechen. Meine gesamte Armee eröffnete dann das Feuer auf Phantome und Desilords und nach den folgenden Nahkämpfen war ein Trupp komplett von den Termis vernichtet worden, während der andere Trupp bestehend aus Desilord und einem Phantom im Nahkampf mit dem Ritter und den Puris verstrickt war. Ich konnte zwar die Gleiter in meiner zweiten Runde nicht weiter beschädigen, stand aber nach dem Nahkampf mit meinen 10 Termis schon quasi vor deren Nase (und dem gegnerischen Missionsziel).
Nun war es am Necron, meinen Vormarsch auf seine Aufstellungszone, und damit auch auf das Aufmarschgebiet für jegliche Flugzeugpassagiere, zu stoppen. In der zweiten Runde kamen drei Flugzeuge auf das Spielfeld, die sich zunächst um meine Terminatoren kümmern mussten. Gemeinsam mit den Gleitern konnten sie drei, vier Terminatoren erledigen. Der Nahkampf des Desilords mit Puris und Ritter ging munter weiter, natürlich erwischten die Mindshackle Scarabs den Ritter (1 zu 5 Chance…), der sich aber Gott sei Dank nicht selber erledigte. Weiteren Schaden konnte ich durch den Ausfall des Ritters aber leider nicht anrichten. Das Phantom saved sehr gut gegen die Puris…
Meine dritte Runde stand nun ganz im Zeichen der Flugabwehr. Ich konnte meinen Sturmtrupp weiter zurückziehen und dabei das Relikt mit dem Razorback schützen sowie gleichzeitig mit den Termis weiter vorrücken. Trotz diverser synchronisierter Schüsse von Terminatoren mit Psimuni, zwei Bots, der Flakk und dem Razorback konnte ich nur eine Waffe einer Nachtsichel zerstören…ziemlich traurig. Gleichzeitig musste ich mit meinem Ritter zu Beginn des Nahkampfes die sinnlose “Exzesion” zaubern, damit kein Warpcharge mehr für die Aktivierung der Psiwaffe übrig blieb, da der Ritter nun alleine mit dem Träger der Mindshackle Scarabs im Basekontakt stand. Ich verpatzte dummerweise wieder den Test und gemeinsam erschlugen der Ritter und der Desilord den Ritter…und die letzten Puris. Damit kamen sie aus meiner Sicht sehr(!) günstig davon wenn man bedenkt, dass die Einheit nach zwei Runden Nahkampf mit 5 Puris und einem Ritter nichtmal einen Lebenspunktverlust erlitten hatte…Mit der Neupositionierung kamen sie meinem Sturmtrupp, aber auch der Flakk und einem Cybot gefährlich nahe.
Aus meiner Sicht zeigte die nun folgende dritte Runde des Necrons das ganze Dilemma dieser Armee auf: Was bekämpft man, wenn man gleichzeitig die eigene Aufstellungszone und das darin befindliche Missionsziel schützen will, das Relikt zurückerobern soll und die gegnerische Flugabwehr vernichten muss? Flugzeuge und Krieger sind in diesem Aufgabenfeld etwas eindimensional…Ich für meinen Teil hätte mich für einen Angriff auf das Relikt entschieden. Mein Gegner entschied sich für einen Angriff auf meine Flugabwehr. Er griff mit dem Desilord und dem Phantom einen Cybot an und vernichtete diesen, die nun vollzählig anwesenden Flieger kümmerten sich um den anderen Cybot und schossen ebenso wie die Gleiter auf die Termis, die aber wenig Verluste zu beklagen hatten. Ich hatte nach drei Runden noch genug aktive Elemente wie meine Akolyten, um ein paar Wege für Flieger zuzustellen und so den Sturmtrupp weiter zu beschützen. Die Terminatoren gingen wieder auf die Flieger los, während sich der Sturmtrupp selber ein Herz fasste und den Desilord mit Phantom erschoss (der auch nicht wiederkam…). Ein paar betäubte Flieger später war klar, dass ich wohl in diesem Spiel keinen einzigen Flieger würde vernichten können, mein Gegner aber auch taktisch nur noch wenig mit ihnen würde anstellen können. Sie waren über die Termis und im Prinzip auch schon über den Sturmtrupp hinter seinem Sichtschutz hinweggeflogen, die Zeit würde für ein sinnvolles Verlassen des Spielfeldes nicht mehr ausreichen und ein paar Krieger mitten im Gefecht auszuladen, hätte diesen bei meiner immer noch verbleibenden Schlagkraft nicht gut getan. Obwohl ich also, das vorweg, im gesamten Spiel nicht ein Flugzeug vernichten konnte, war der Erfolg dieser 850 gegnerischen Punkte auch eher bescheiden.
Die letzten Runden des Spiels sind schnell erzählt: Mein Gegner konnte mit aussteigenden Krieger in der letzte Runde mein eigenes Missionsziel umkämpfen. Mit einigen verbleibenden Kriegern konnte er auch sein eigenes Ziel, an dem schließlich meine Termis standen, zumindest neutral halten. Das Relikt und der komplette Sturmtrupp blieben allerdings völlig unangetastet, etwas geschickte Bewegung und ein Fahrzeug reichten, um sie vor dem Zugriff der gesamten Necron-Armee zu beschützen. Hier und da fielen noch ein paar Akoylten, was aber keinen Einfluss mehr hatte. Mit dem Warlord und dem Relikt im Gepäck gewann ich das Spiel schließlich deutlich, ich glaube es war am Ende ein 11:1.
Fazit: Kein Angst vor Fliegern. Mein äußerst aggressives Vorrücken in der Schwächephase des Necron (die Runden eins und zwei) sorgte dafür, dass ich in den vier folgenden Spielzügen den Sieg nur noch verwalten musste. Natürlich spielte das Missionsziel hier eine Rolle, aber das tun Missionsziele immer. Wer sich aber vor Phantomen und etwas S7 Beschuss versteckt und darauf wartet, später doch gegen diese Einheiten, dann aber unterstützt durch Flieger, kämpfen zu müssen, der hat sich von Angst vernebeln lassen.
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Ich wünsche mir mehr Spielberichte wie diesen.
Vielen Dank.
Gutes Spiel Braindead, Hut ab. Aber sag mal, hab ich es überlesen oder hast du es gar nicht geschrieben wann du deinen 30″-Supersprung eingesetzt hast? Oder hast du vollkommen drauf verzichtet? Ich werd noch wahnsinnig wenn ich es nicht bald weiß
Hab ich nicht genutzt, weil ich dadurch das Relikt verloren hätte…
Ja, wegen der 6″ Bewegung. Mir war nur nicht klar ob du sie nicht genutzt hast um hinzugelangen. Aber besten Dunk für die schnelle Erläuterung.
aber hingejumped biste oder?
Für mich hört es sich an, als ob er einfach 12z hingesprungen ist und 2-3 andere Modelle noch davor plaziert hat. Mit den Razorbacks ist er ebenfalls 12z gefahren und dan mit der Vollgas bewegung die Linien zugebaut hat. Einfach aber effektiv
Naja ohne die erste Runde häts ganz anderst ausgesehn. Und ne Taktische Meisterleistung wars sicherlich auch nicht….
Aber netter Bericht .Danke
Ja… sicherlich hätte er ohne die erste Runde auch ne ganz andere Taktik verfolgt… … … … … … … … …
Also eine Necron Airforce zu bezwingen ohne eigene Flieger und das ohne auch nur einen der gegnerischen Flieger zum Absturz zum bringen ist eine der in Moment größten Leistungen die man in 40k in Moment erreichen kann.
braindead is ein gott!
wieviel ironie ist jetz in diesem Text wirklich??^^
Toller Bericht! Danke, und ja, alles was mehr als 2Sicheln spielt, bewegt sich auf dünnem Eis.
hm, netter bericht. wie hast du es geschafft vor deinen sturmchefpeppi eine figur zu plazieren? das relikt liegt auf 24 du hast 12. danach darfst du das relikt aufnehmen aber nicht woander hinlegen. erst in deiner nächsten bewegung dasselbe machen dann die phantome. beide berühren das relikt. willst du es haben musst du die necs chargen. Fast jede armee hat 12″ freunde. ich glaub da hat sich GW was überlegt, oder versteh ich das falsch?
Wenn ein Modell das Relikt aufgenommen hat, muss er erst umgehauen werden bevor man es wieder aufnehmen kann. Also können die Phantome ran hüpfen wie sie wollen
aber es umhauen
Der Abfangtrupp hat ne Teleportbewegung
…die ist weiter als 12 Zoll…
na bitte, wer genau liest is eindeutig im Vorteil. ich nehm alles zurück und behaupte das gegenteil. wer 26 punkte Dosen mit E-Feidl einpackt, darf auch 30 zoll springen:). Laut seiner Beschreibung hat er das aber nicht gemacht. Ich geh mal davon aus, dass er sich den 30″ Sprung fürs Ende aufheben wollte. Sturmeinheiten als punktende einheiten in der Relikt-Mission zu erlauben ist großes Kino, respekt. Ich konnte es beim ersten Mal durchlesen nicht glauben. Nec Air ist stärker als der Artikel, der – by the way -wirklich gut geschrieben ist, suggeriert.
Ey Leute..
Liest euch mal die Regeln durch und schreibt dann was rein…
Habt ihr noch nir Relikt gespielt??
Man darf sich in keiner Phase mehr als 6″ weit mit dem Relikt bewegen… Also kein 30″ Sprung…
Ey Mann, wer sagt, dass er MIT dem Relikt springt? Wie ich schon gesagt habe “wer genau liest is eindeutig im Vorteil”
PS: ich bin der Gute
Sehr schöner Bericht der zeigt wie man mit einer Necron Airforce umgegehen muss!
Und das wäre wie?
Den ersten Zug haben, GK zoggen, und mit Termis gut saven? Jo, das mach ich doch das nächte mal genau so!
Ja genau so… *Ironie*
Wie wäre es mit gutem Stellungsspiel, Mission (Ziel) im Auge behalten und Flieger einfach ignorieren?
Bei solchen Leuten kann man sich nur von den Kopf hauen…
stimmt aber wenn die termis zu schnell sterben geht sein spiel dadurch wohl verloren egal wie der Rest steht. Also 2+ würfeln ftw!
Ich hab gehört, das ist immer so, wenn man Termis spielt .)
Oh Gott, wer ist denn nun der gute und wer der böse Anonymous???
da hast du vollkommen recht, aber in dem matchup ist es halt einfach schon extrem wichtig.;)
is bei 40k halt so musst schon gut würfeln sonst get nix!
Das Problem liegt eher daran ein Match nur 3 Runden dauern zu lassen mit GREY KNIGHTS und NECRONS die mit Airforce in der ersten Runde nichts machen kann, und auch keine Zeit verbraucht.
LÄCHALISCH, das Spiel war einfach nur unfair gespielt
Keiner von beiden hat sich beschwert und beide sagen sie hätten mindestens ne Teilschuld, also warum sollte das ganze unfair gewesen sein?
Tja, gut das dieses Spiel mehr als 3 Runden hatte…
Lesen und so
Insgesamt ein guter Bericht. Korrekturlesen würde aber manchmal nicht schaden.
Dich bannen auch nicht. Schade, dass man sich hier nicht registrieren muss.
“Wer eine andere Meinung nicht tolerieren kann, der ist ein Faschist.”
D. Bernhaub
Heißt das im Umkehrschluß dass, wenn ich die Meinung von Faschisten nicht tolerieren kann, selber ein Faschist bin?
Das ist ein uraltes Paradoxon in der Moralphilosophie.
Ganz nach dem Motto: Kann Gott eine so große Wassermenge erschaffen, dass er sie selbst nicht austrinken kann?
—> Gott kann nicht allmächtig sein
—> es macht dich nicht zum Faschisten, dass du die Meinung von Faschisten nicht tolerieren kannst
Bin ich aber beruhigt, bin also doch kein Faschist. Puh
Und ja, Gott kann eine so große Wassermenge erschaffen die er nicht austrinken kann. Und nochmal ja, er kann sie auch austrinken. Gott kann alles! Wenn er es möchte.
Das würde voraussetzen, dass Gott an seinen eigenen Handlungswillen gebunden ist.
Allmacht ist für den sehr begrenzten menschlichen Geist schlicht nicht vorstellbar, primär aus den sich daraus ergebenen Paradoxa. Ähnlich wie “nichts” oder “unendlich” scheitert der menschliche Geist nicht zuletzt aufgrund seinem Hang zur bildlichen Vorstellung.
Dass man daraus dann die Annahme ableitet, dass es sowas “nicht geben könne”, ist weder wissenschaftlich noch von unmittelbarer Relevanz. Das Ausbleiben des Beweises einer negativen Existenz (von was auch immer) lässt selbstredend nicht den Umkehrschluss zu, dass es deshalb existiert bzw. existieren kann. Gleiches gilt für das Ausbleiben eines Beweises der Existenz.
Das ist ja das Witzige am klassischen Atheismus, der sich aufgrund seines eigenen Widerspruches ad absurdum führt.
Bzgl. der Toleranz wäre ich mir da nur sehr eingeschränkt sicher. Eine Demokratie sollte zumindest die Publizierung von allen Meinungen aushalten – so dumm (meine persönliche Meinung zum Rechtsextremismus) sie auch sein mögen.
Ich sagte doch, Gott ist nur an Dinge gebunden die er auch selber möchte.
Außerdem, lieber KhornSpargel
schreibst du zu viel, ein einfaches JA, DU HAST RECHT hätte es auch getan
Du hast nicht verstanden. Ich wollte mit meiner Gebundenheit an den Handlungswillen ausdrücken, dass wir nicht wissen können, ob Allmacht willkürlich ist oder nicht.
Ansonsten hast du eben nicht Recht. Hier gibt es keine objektive Wahrheit, sondern nur subjektive Meinungen.
“KhorneSpargel” – warum die Verunglimpfung?
War ja nicht bös gemeint. Hab nur mal wieder in meinen uralten WDs gelesen. Und da ist mir wieder bewusst geworden wie die lieben Orks die Spitzohren nennen. Spargelz. Also keine Beleidigung, sondern nur ein sehr altes Zitat
Und zum Thema Gott:
Ich habe schon begriffen was du uns sagen willst, du hast aber nicht verstanden dass es mir bei Gott nicht um Wissen, sondern um Glauben geht.
Dann sind wir uns ja einig. Als Agnostiker interpretiere ich Glauben stets als Glauben – nicht als Wahrheit.
Cooler Bericht!
Danke dafür!
Genau für solche Artikel/Berichte schaue ich hier rein.
Unterschreibe ich so gerne
wieso können die flieger nich schräg auf die platte fliegen?
Wo steht denn dass sie es nicht konnten?
können sie, bringt aber nicht immer was. erst recht nicht bei hammerschlag
Ausgezeichnete Literatur für die Mittagspause
Ja, kam direkt zur rechten Zeit!
Faules Pack.
<3
Wenn du erstmal anfaengst zu arbeiten, wirst du wissen, was gemeint ist.
40kids?