Was man über die Sechste wissen muss: Wundenverteilung

| 2. Juli 2012

Mein lieber Kokoschinski, das Buch hat es in sich. Nicht nur, dass man es in der Not gut als Selbstverteidigungs-Waffe gegen allzu aufdringliche Gegner nutzen kann. Nein, auch der Farbteil, der Fluff und die Ausklapp-Bilder sind erste Sahne. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich damit zu weit von der aktuellen Mode des GW-Bashing entferne: Ich finde das Buch richtig toll. Es ist mit 60 Euro auch nicht zu teuer, wenn man z.B. den Preis von 50 Euro für das Regelbuch der fünften Edition zu Grunde legt, das im Vergleich nahezu lächerlich wirkt.

Aber wir sind hier ja nicht beim GW-Marketing, sondern bei der Abteilung für taktische Analyse und Auswertung der neuen Regeln. In den nächsten Tagen werden wir hier eine Serie von Artikeln posten, die sich mit den Neuerungen der sechsten Edition im Vergleich zur fünften, aber auch in Bezug auf die Codex-Bücher beschäftigt. An dieser Stelle ist aber noch ein Disclaimer notwendig: Auch wir lesen noch täglich neue Informationen im Regelbuch und stochern genau wie alle anderen noch im Dunkeln. Unsere Nebelkerze erleuchtet deshalb auch nur den Bereich, der sich uns bisher erschlossen hat. Unsere kognitive Herangehensweise des Vergleiches mit der fünften Edition ist eigentlich denkbar ungeeignet, wahrscheinlich könnte jemand ohne Vorkenntnisse schneller auf wichtige Details stoßen als wir. Denn seien wir ehrlich, wir spielen ab jetzt ein neues Spiel, das mit der fünften Edition eigentlich nur noch die Figuren und die sechs Zoll Bewegung teilt…

Beginnen möchte ich heute mit ein paar Gedanken zum zentralen Element vom Warhammer 40k: Wer muss wann den Löffel abgeben und warum – die Wundenverteilung. Ich wage zu behaupten, dass die Änderungen in diesem Bereich jede kleine Unstimmigkeit von Chaos E-Klauen bis zu fehlenden Flugabwehr-Raketen absolut irrelevant machen…

Wundenverteilung – die Basics:

Die Wundenverteilung hat die fünfte Edition quasi von Beginn an dominiert. Nicht die von Haus aus guten Einheiten, nicht die schlimmen Waffen, nicht die tollen Psikräfte – wirklich wichtig war es vor allem auf hohem Turnierniveau, die Kontrolle darüber zu behalten, wer wann Wunden kriegt und wer nicht. Dabei ging es in der fünften Edition noch relativ detailliert zu: Jedes Modell mit einer besonderen Ausrüstung (Rüstung, Waffen, Fähigkeiten), also jedes Modell, dass irgendwie anders war, als der normale Soldat seiner Einheit, war eine sogenannte “Wundengruppe”.

Witzigerweise führte diese Regel – obwohl eigentlich zum Schutz der Spezialisten wie Seargant oder Melter-Träger gedacht – dazu, dass man ihnen direkte Wunden zuteilen musste, so bald jedes andere Modell einen Treffer erhalten hatte. Und das ging relativ schnell, wie wir wissen. Spezialisten haben also gerade in kleineren Trupps gerne mal eine Wunde gekriegt, weil Waffen mit hoher Schusskadenz und Stärke immer populärer wurden.

Nach der neuen Edition ist das, was für die fünfte Edition die Wundengruppe war, die Entfernung zum Gegner. Sie entscheidet nun, wer zuerst dran glauben muss und wer erst später unter die Räder kommt. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Fälle der Zuteilung:

1. Alle Modelle haben den gleichen Rüstungswurf – Die Rüstungswürfe werden gemeinsam gewürfelt und von vorne weg sterben so viele Modelle, wie Rüstungswürfe verpatzt wurden.

2. Mindestens ein Modell hat einen anderen Rüstungswurf als der Rest – Die Wunden werden zunächst so lange dem vordersten Modell zugeteilt, bis es stirbt. Danach kommt das zweitnähste an die Reihe. Steht ganz vorne also ein Termi, muss der erstmal fallen, bevor der Rest Wunden bekommt (wenn der Rest bspw. Servorüstungen trägt).

Hört sich erstmal kompliziert an, ist es aber (noch) nicht. Es ist erstmal absolut egal, ob Modelle unterschiedliche Rüstungen haben, so lange diese nicht weit vorne stehen. Man kann ohne Probleme erst so viele Wunden würfeln, bis jedes Modell tot ist, was vor einem Modell mit anderer Rüstung steht. Dann wird so lange gewürfelt, bis auch dieses tot ist, danach gehts normal weiter. Steht der Termi-Wolfsgardist vorne in den Graumähnen, kommt natürlich nur Regeln 2. zum tragen…

Als erste Faustregel gilt für sechste Edition daher: Kleine Truppen mit Spezialisten schützen ihre wichtigen Modelle nun ironischerweise besser als vorher. Ein Beispiel: Fünf Purifier mit zwei Psiboltern stehen so, dass die beiden Psibolter relativ zum Gegner hinten in der Einheit stehen. Die Einheit kriegt nun fünf Wunden. In der fünften Edition wurden den Psiboltern zwei Wunden zugeteilt. Einer ist gerne mal über den Jordan gegangen, insgesamt vielleicht zwei Modelle der Einheit.

In der sechsten Edition werden nun einfach fünf Rüstungswürfe geworfen und solange nicht mehr als drei Modelle sterben, sind die Psibolter sicher – solange sie gut stehen. Die Feststellung gilt im übrigen sowohl im Nahkampf, als auch im Beschuss. Im Nahkampf muss man nun einfach ziemlich aufpassen, dass die eigenen Spezialisten, Seargant mit Faust usw, eben nicht zu lange im Basekontakt verweilen, sondern am Besten erst mit ihrer Pile-In Bewegung in die Kampfzone kommen. Dazu aber mehr in einem anderen Artikel.

Wundenverteilung für Fortgeschrittene

Was also früher die Wundengruppe war, die determiniert hat, wer getroffen wird, ist heute die Entfernung zum Gegner. Diesen Faktor muss man, genau wie in der fünften Edition mit der Ausrüstung geschehen, nun für sich zu nutzen wissen. Absolut einleuchtend ist zunächst, dass wichtige Modelle weit hinten stehen müssen, um lange zu überleben. Problematischer wird die Sache mit Spezialisten auf kurze Reichweite. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird man sich von seinem Melter verabschieden müssen, wenn dieser seinen einen wichtigen Schuss abgegeben hat. Außer, man hat es irgendwie geschafft, alle ablativen Bolterträger noch vor seinen Melterschützen zu kriegen…was eher unwahrscheinlich ist.

Die Verteilung der Wunden nach Entfernung zusammengenommen mit dem Premeasure aller Distanzen auf dem Tisch bedeutet nun, dass die Bewegungsphase die alles entscheidende Komponente im Spiel wird. Wer sich nicht gut bewegt, steht nicht nur schlecht, sondern verliert auch viel schneller wichtige eigene Modelle (nicht Einheiten). Und wie gut ein Trupp ohne Seargant mit Faust und den obligatorischen Melter ist, das wissen wir alle. Schlaue Turnierspieler müssen nun also die Wundenverteilung schon während der Bewegung voll im Blick haben und dauerhaft mit dem Maßband auf dem Tisch agieren, um die günstigste Stellung zu erreichen. Denn natürlich wird auch der Gegenspieler alles daran setzen, die vorne platzierten Kugelfänger zu umgehen, um direkt auf wichtigere Trupp-Mitglieder schießen zu können. Dafür muss man eben nur 0,1 Zoll näher an diesen stehen, als an den Puffer-Modellen…Auch wenn Dark Eldar Spieler nicht mehr viel zu lachen haben, Venoms eignen sich für solche Aufgaben wirklich hervorragend.

Nun sind die Regeln für die Wundenverteilung mittlerweile so formuliert, dass es (erstmal) irrelevant ist, ob ein Modell, das Wunden erhält, einen, zwei oder noch mehr Lebenspunkte hat. Kommt die oben dargestellte Regel 1. zur Anwendung (Ogryns, Grotesquen), werden wie gehabt Rüstungswürfe abgelegt und für drei verpatzte Würfe stirbt das nächste Modell zum Gegner. Auch unter Regel 2. läuft die Prozedur so ab. Unabhängig davon, ob das vorderste Mitglied des Trupps nun eine andere Rüstung hat oder nicht – erstmal wird so lange auf ihm herumgeschossen, bis es den Löffel abgibt. Oft sind aber Modelle mit anderer Rüstung oder mehreren Lebenspunkte keine gewöhnlichen Mitglieder eines Trupps, sondern nach den Regeln der sechsten Edition sogn. “Charaktere” (Exarchen, Seargants, Nobs, UCMs…). Ein Schelm, wer nun Böses denkt.

Wundenverteilung deluxe

Für die oben erwähnten Charaktere gibt es nun (wieder) die “Achtung Sir, aaaarg!” Regel. Normale Trupp-Charaktere können auf einem Wurf von 4+ eine Wunde auf ein beliebiges Modell des eigenen Trupps innerhalb von 6 Zoll weitergeben, UCMs nutzen diese Regel bereits bei 2+. Dabei spielt die Entfernung zum Gegner keine Rolle mehr. Das vormals wichtigste Kriterium für die Verteilung der Wunden ist damit ausgehebelt. Eine einzelne Wunde wird bei jedem erfolgreichen Wurf auf ein vom Spieler ausgewähltes Mitglied des Trupps transferiert (das dann übrigens sogar eins mit Deckungswurf sein könnte, selbst, wenn der Charakter keinen hätte).

Auf den ersten Blick macht diese Regel Sinn. Sie erlaubt es den Seargants, statistisch doppelt so lange zu leben, wie der Rest des Trupps (solange es einen Trupp gibt). Warhammer 40k soll ja nun auch insgesamt viel heroischer und filmreifer werden…

Wer diese Regel aber mal genau dreht und wendet, wird (mindestens) zwei verschiedene Anwendungsbereiche finden, die in ihren Auswirkungen auf das Spiel sicherlich ungewollt, möglicherweise aber sogar noch schlimmer sind, als es die Wundenverteilung der fünften Edition jemals war.

1. Möglichkeit: Schütze den Trupp.

Wer die Verteilung von Wunden auf Trupps mit unterschiedlichen Rüstungswurfen verstanden hat, stellt sicherlich auch schnell fest, dass sich z.B. ein Wolfsgardist in Termi-Rüstung nun gut eignet, um erstmal ein paar Wunden zu fressen, bevor er umkippt. Sollten nun Plasma-Schüsse die Einheit treffen (und der feuernde Spieler kann ja mittlerweile aussuchen, welche Art von Wunden zuerst gesaved werden muss), dann kann der Terminator immer noch auf 4+ Wunden nach hinten ablegen, beispielsweise auf eine Graumähne im Wald…Schonmal gar keine schlechte Idee.

Spannender wird es aber in folgender Konstellation: Ein Charaktermodell mit einer besseren Rüstung als der Rest des Trupps (ansonsten macht die Sache wenig Sinn) setzt sich an die Spitze der Bewegung und “schluckt” Wunden, bis er nicht mehr kann. Diese Taktik macht natürlich am meisten Sinn, wenn das Charaktermodell erstens viel aushält und es zweitens teure Truppmitglieder schützt. Ein Beispiel: Lysander hat eine Terminator-Rüstung, ein Sturmschild, ist ewiger Krieger und verfügt über 4 Lebenspunkte. Er ist der Inbegriff von Haltbarkeit. Dieser Panzer setzt sich nun an die Spitze einer Einheit aus 10 Protektorgardisten, die stark von den neuen Schnellfeuer-Regeln profitieren und dank Lysander nun auch noch fehlgegangene Bolter-Schüsse wiederholen dürfen. Gleichzeitig schluckt Lysander erstmal jede Wunde, die auf den Trupp gerichtet ist, solange er das nächste Modell zum Gegner ist. Da er eine andere Rüstung trägt als der Rest des Trupps, kriegt kein Protektorgardist überhaupt eine Wunde, bevor Lysander ablebt. Natürlich muss man vermeiden, dass das teure UCM einfach so stirbt und schützt ihn deshalb mit dem 2+ Wurf von ASA (Achtung Sir aaarg!), so bald er auf einen LP reduziert wurde. Das ganze Paket macht schon eine ziemlich haltbare und beschussstarke Phalanx aus.

2. Möglichkeit: Nutze mehrere Lebenspunkte der Einheit.

Viel schlimmer wird aber die Zusammenstellung folgender Kombination: Ein haltbares UCM am Anfang einer Einheit aus Modellen mit mehreren Lebenspunkten. Bis zu diesem Punkt helfen viele Lebenspunkte nicht mehr so viel weiter, wie in der fünften Edition. Nun passiert aber folgendes: Das UCM dient in dieser Konstellation nur als “Verteilerstation” für eingehende Wunden, die es gemütlich über die Einheit streut. Ein Beispiel: Urien steht an der Spitze einer Einheit aus Grotesquen. Jede erste Wunde nimmt eh Urien, da er pro Spielzug eine Wunde  regeneriert. Danach transferiert er auf 2+ eine Wunde auf eine Grotesque innerhalb von sechs Zoll. Die nächste Wunde geht auf eine – Überraschung – andere Grotesque…usw.

Jetzt macht die Einheit Grotesquen vielleicht noch keinen Gamebreaker. Stärker ist sicherlich schon sowas wie Draigo an der Spitze von Paladinen. Aber wie steht es mit einer Einheit Bossen auf Bikes mit Waaaghboss an der Spitze, der mit echtem Widerstand sechs sogar alles auffangen kann, was die Nobs instakillen würde (und sogar gegen S10 FNP hat)? Da wird die Geschichte wirklich übel…Der Waaaghboss macht den Rasensprenger und verteilt alle Wunden auf seine Nobs, die mit 4+ Deckung und FnP bis S10 ziemlich haltbar sind. Eine Vendetta mit 3 synchro-Lasern war früher ein Alptraum für die Bossbiker. Heute ist sie nur noch ein Witz…Achja, falls es mal unangenehm wird und der Gegner um den Waaaghboss herumflankt, sind die Nobs auch noch alle selber “Charaktere” und verteilen Wunden auf 4+ weiter…

Natürlich können die Bossbiker immer noch von Jaws geschluckt oder von imperialen Psionikern verscheucht werden…Völlige Gamebreaker sind sie also nicht…bis man auf die Idee kommt, einen Eldar-Runenpropheten mit den freundlichen Defensiv-Runen als Alliierten irgendwo in der hinteren Ecke des Spielfeldes zu parken…

Soviel erstmal zur Wundenverteilung…

(Noch ein Disclaimer: Ihr lest hier “meine” erste Interpretation der Regeln. Sie ist genauso richtig oder falsch, wie jede andere auch. Bei manchem hoffe ich, dass ich mich vielleicht doch täusche…)

 

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Comments (72)

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  1. Chefoberboss sagt:

    Wir haben heute 10.000 Punkte Apokalypse Schlacht mit vier Parteien (je 2.000 Punkte) gespielt. Durch dieses neue Wundsystem wurde das Spiel erheblich gebremst. Haben über 8 Stunden gebraucht und nach der 4. Runde das Spiel beendet.

    Aus meiner Sicht wäre es am coolsten wie in der 5. Edition wieder jedem Modell eine Wunde zuzuweisen, aber von angefangen mit den Modellen die am nähesten zu den schießenden Modellen stehen.

    Diese Wundverteiler Rasensprenger Aktion wie zum Beispiel bei den Ork Bossbikern, kann doch nicht gewollt sein. Und das sage ich als Ork Spieler!

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  2. herbert sagt:

    Frage an das Forum:
    Verfallen mehrmalige präzise schüsse, die auf ein einzelnes Modell gelegt werden, wenn es schon vom ersten schuß “erledigt” wird, oder müssen dann die restlichen Schüsse wie laut Beschußregeln “weiter” gelegt werden? Wenn ja, warum? Ich finde im RB keinen Eintrag dazu. (Orkbosse, Paladine, Tau würds betreffen).
    Danke für die Info.

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  3. barroomhero sagt:

    Das Ganze wird hier aber überraschend positiv aufgenommen mMn. Ich finde das neue Regelbuch auch wirklich schick und finde auch den Großteil der Regeln top. Aber die neue Wundenverteilung ist doch nunmal total vermurkst. Habt ihr es in der Praxis denn schon erlebt, wie lange der Mist dauert!?
    Und wir sind uns alle einig, dass die in dem Artikel gut herausgearbeiteten Vorteile auf Turnieren gnadenlos genutzt werden. Ich freu mich dann schon, wenn 10 GK mit Psimuni usw. auf einen Trupp mit UCM in vorderster Reihe schiessen und 12 Wunden machen. Dann alle 12 Wunden schön einzeln würfeln, die Rending wunden erfordern gleich mind. 2 Würfe usw., usw…
    Ich kotze jetzt schon! Wir können daher die Spieldauer für Turniere gleich mal um ne Stunde raufsetzen ;)
    Toller Artikel natürlich, aber ein Grund zum Feiern ist das nicht.

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    • tene sagt:

      vorallem wenn man sich bildlich vorstellt wie ein marine nach dem anderen sich vor seinen Captain wirft und nacher alle tot sind nur der Captain steht dann noch einsam umringt von den leichen seiner brüder… Traurig :-(

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  4. Medjugorje sagt:

    gegen Bossbiker sage ich nur Paladine und Wiederstand-Granaten und dank Banner schalten diese auch alle sofort aus.

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  5. Gorgoff sagt:

    Toller Artikel, vielen dank dafür. Es ist jetzt wieder wie in der 2. Edition, nur dass bis auf Fahrzeuge jetzt alle 360° Sichtbereich haben. Damals hat man auch schon Fahrzeuge dazu genutzt, dass man vorne stehende Modelle nicht sieht, damit man auf Dinge dahinter schießen kann.
    Nur konnte man damals sein Modell einfach drehen, damit die unerwünschten Ziele aus dem Sichtbereich verschwinden. Jetzt stellt man sein Zeug halt so, dass Geländestücke und andere Sichtblocker snipern ermöglichen. Bewegungsphase wird wichtiger, was ich nicht so schlimm finde. Es dauert nur sehr lange. Zumindest war das früher so.

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  6. Truth sagt:

    Danke für den Artikel – das wird ja wieder nen Regelgeficke…puh..kann mir schon vorstellen, ne der war nen Millimeter vor dem und dann ist da noch der mit dem im Wald und weil der hat…geschenkt!

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    • StefanHofi sagt:

      Wobei es außer ausmanövrieren noch alternative Abwehrtaktiken gibt:

      – Alle Waffen die auswählen dürfen (z.B. Scharfschützen, HQ-Modelle…) sind gut gegen z.B. Apotekarius etc. FNP-Liferanten
      – das Ziel zum Weiterreichen darf nur 6 Zoll weg sein, was die Anzahl der Modelle begrenzt, die man für so etwas nutzen kann. Ist die Kombo entsprechend teuer kann man sie auch überlasten
      – werden die 6 Zoll ordentlich vollgepackt oder ist der Trupp größer schreit das nach Schablonen – eh das Mittel der Wahl gegen die h.E. kommenden großen Infanterie-/Gewaltmobs.
      – Der Gipfel der Abwehr ist gem. S./41 Sperrfeuer, da dann die Verlustrichtung vom Mittelpunkt der Schablone kommt und nicht von vorne. Lohnt sich mal die eigenen Sperrfeuerbatterien zu entstauben :-)

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      • barroomhero sagt:

        Oder einfach als SM-Spieler irgendeines Ordens den imperialen Manticor oder Greifen oder die Medusa mitnehmen…

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  7. MOGLORD sagt:

    Vielen Dank für diesen Artikel, mir als Anfänger im 40K Universum hilft es sehr die Neuerungen der 6. Edition zu verstehen. Freue mich schon auf den Nächsten.

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  8. Frankmartellus sagt:

    Danke Simon für das Licht in der Dunkelheit der 6. Edition! Mehr davon bitte…

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  9. Ainiag sagt:

    Ich darf also meine BT mit sowas wie

    *************** 4 HQ ***************

    Großmarschall Helbrecht
    10 Paladine
    5 Neophyten
    – 2 x Flammenwerfer
    – Rasender Angriff
    – Apothecarius
    – Upgrade zum Sergeant
    – – – > 460 Punkte

    Ordenspriester
    – Meister der Reinheit
    – 3 x Cenobit
    + – 1 x Sturmschild
    – 1 x Energiehammer
    – Terminatorrüstung
    – Adamantumhang
    – – – > 245 Punkte

    Ordenspriester
    – Meister der Reinheit
    – 3 x Cenobit
    + – 1 x Sturmschild
    – 1 x Energiehammer
    – Terminatorrüstung
    – – – > 210 Punkte

    Ordenspriester
    – Meister der Reinheit
    – 3 x Cenobit
    + – 1 x Sturmschild
    – 1 x Energiehammer
    – Terminatorrüstung
    – – – > 210 Punkte

    Gesamtpunkte Black Templars : 1125

    als HQ rumrennen und immerschön Cenobiten und Neos opfern wenn doch eine Laska oder ähnlichen durchkommt?

    Schick 3 Terminatoren vorne rein und fast 180° abdecken? MeeleMop ftw.

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  10. Andebo sagt:

    Ich hab mein Regelbuch noch nicht (danke Deutsche Post), aber ich hab mal eine Frage zu dem ganzen; wie läuft das mit dem “ausweichen”, also wenn ein Charakter vor der Einheit läuft, auf die 2+ gibt der die Wunde ab auf ein Modell meiner Wahl (Modell in Deckung, Modell mit Sturmschild)? Oder erst wenn der Charakter selbst seinen Schutzwurf versiebt hat?

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    • Void-Dragon sagt:

      Das ist die Frage, es heißt du kannst eine nicht verhinderte Verwundung oder eine Verwundung auf 2+ übertragen, oder 4+ beim gewöhnlichen Charakter. Eine Seite zuvor wird definiert das eine nicht verhinderte Verwundung, dann eine ist wenn der Schutzwurf verpatzt wurde. Jetzt muss man mal warten was da erratiert wird, beim Nahkampf Achtung Sir! gibt es das nämlich nicht, da kann man nur Verwundungen verteilen.

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      • braindead sagt:

        Nix Errata, ist alles perfekt formuliert. Bitte den neusten Artikel dazu konsultieren…

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  11. Mandulis sagt:

    Irgendwie habe ich keine Sorge ob irgendwelcher tollen Powercombos, sondern eher vor dem neuen Spielfluss. Alles was man liest beinhaltet mehr Gefrickel, mehr Millimetergeschubse. Das klingt alles nicht danach, dass das Spiel schneller wird…

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  12. KalTorak sagt:

    Sehr gut geschriebener Artikel, danke vielmals! Einige Sachen sind mir selber auch schon gekommen, andere hab ich noch nicht so weit gedacht, es lohnt sich einfach, hier regelmäßig zu lesen.

    Einzige Anmerkung, das Charaktermodell muss nichtmal einen anderen Save haben als der Trupp, so lange das Modell vorne steht bekommt es eh alle Wunden ab.

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    • braindead sagt:

      Genau, das ist der Punkt bei der Bossbiker-Einheit…

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      • tene sagt:

        wer lesen kann ist klar im vorteil ;)

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  13. SavageSkull sagt:

    Danke für die Infos, habe das Regelbuch noch nicht.
    Mir würde bei den CSM jetzt einfallen jeden Terminator mit besonderer Waffe (also Kettenfaust, MaschKa, Ikone, etc…) als Champion auszustatten, damit ich auf 4+ auf “normale” Termis abwälzen kann.
    Würde dann für größere Termitrupps sprechen.

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    • Anonymous sagt:

      Als CSM würde ich lieber über Auserkorenen mit 5 Plasmawerfern nachdenken um solchen Schmu einfach zu umgehen! Dann sind nur noch solche Lysanderburgen überhaupt Interessant. Für 165 Punkte bekommst du da einiges Geboten. Für die Minimale größe des Lysander Protektorgrde Blocks bekommst du schon 2 solcher Einheiten sprich 10 Plasmawerfer… Oder du kaufst dir selbst noch ein Charakter mit Termirüstung oder Ikonen hinzu.

      Ich denke das wird gerade alles zu hoch gelobt, Wir werden viel mehr Plasma als Melter in dieser Edition sehen und damit einige dieser Spielerein wieder relativieren.

      Dennoch ein schöner Artikel.

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      • barroomhero sagt:

        Ja, zum Beispiel fette Blocks aus Protektorgardisten mit Lysander und gaaanz viel Plasma ;D

        Dazu dann noch Kantor, der ebenfalls eine Protektorgarde anführt, in die Liste und schon sind die Jungens punktend. Unnachgiebig sind sie ja sowieso.

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  14. Cable sagt:

    Schöner Artikel:
    Informativ, Kreativ, Prägnant

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  15. Wem gehören eigentlich diese geilen Boss-Biker auf dem Bild zum Artikel? :D

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  16. MousePAT sagt:

    Cooler Artikel. Vielen Dank.

    Ich mache mir auch gleiche Gedanken schon mit Tau Commander und Krisis Kampfanzüge + Schilddrohnen und evt. Angriffsdrohnen.

    Hier hat man 3 verschiedene Rüstungsgruppen, die man im guten Wechsel dieser Gruppen zum best möglichen Schutz aufteilen könnte.
    Habe auf Gw-Fanworld nen Bild dazu gemalt. Wer es sich anschauen möchte: http://www.gw-fanworld.net/showthread.php/175350-HQ-als-Schutzblock

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    • braindead sagt:

      Hm ehrlichgesagt hätte ich das glaube ich genau andersrum gemacht, aber gut :)

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      • Void-Dragon sagt:

        Andersrum finde ich es auch besser, und den ganzen schlechten Mist auf die Schilddrohnen und Angriffsdrohnen zu Verteilen und einen Commander mit FnP oder Iridium Schmutz nach vorne, der den Schwamm macht. Schwammeinheiten, finde ich gut :-)

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    • Razuhl sagt:

      hm also ich würde den Comander irgendwie vorn hinstellen, oder haben die drohen andere RWs ? ich dächte nicht…. wären dann nach ner boltersalve schon fast weg…

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  17. Anonymous sagt:

    Find das Stermsystem geil. hab jedem einfach einen Stern gegeben :D

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    • Anonymous111 sagt:

      You suck.

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    • Void-Dragon sagt:

      Du bist so ein Troll, zurück in deine Höhle. (Ich weiß man soll nicht auf Trolle eingehen aber es muss einfach sein)

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  18. Sensibelchen sagt:

    Da kommt man auf Gedanken. Muss schon wieder über schockenden Blob Alpträume + Desilord nachdenken … Wundverteilung -> Prima und Erzfeind bei 20 Alpträumen … Plus Sense 2+ Rüssi und GKS für Herausforderungen.

    Oder Infiltrieren … Überträgt sich jetzt doch auch aufs UCM, oder?

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    • General Grundmann sagt:

      Infiltrate überträgt sich nicht auf UCMs, Scout schon! In beiden Fällen sind aber First Turn Charges einfach verboten…

      Gruß
      General Grundmann

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      • Anomander Rake sagt:

        Es reicht aber wenn ein Modell der Einheit infiltrien kann um die ganze Einheit infiltrieren zu lassen. Mhh

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        • General Grundmann sagt:

          Schon mal probiert, die GANZE Regel zu lesen? ;-) “Infiltrate: An Independent Character without the Infiltrate special rule cannot join a unit of Infiltrators during deplyoment.” Also auch kein gemeinsames in Reserve gehen oder gemeinsam Flanken.

          Mit Scouts, wie gesagt, alles kein Problem! :-)

          Gruß
          General Grundmann

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          • Anomander Rake sagt:

            Schuldigung ich meinte flankende Einheit nicht Infiltrieren. Mein Fehler

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    • Voice sagt:

      Die Kombi aus Desi-Lord und Phantomen finde ich gerade noch sehr viel spannender …

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      • Athenys sagt:

        Transdimensionsstrahler ;)

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  19. Anonymous sagt:

    Rofl, an die Lysander Geschichte hatte ich am Samstag auch schon gedacht beim lesen des Buches aber das Ausmaß an abuse bei Einheiten mit mehreren Lebenspunkten hab ich völlig übersehen…
    Wie geil ist das denn xD

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  20. FranztheBlue sagt:

    Danke für die tolle Zusammenfassung!

    Es heißt übrigens: Sergeant!

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  21. Bobby sagt:

    die Bossbiker Idee hatte ich gestern auch schon – aber richtig geil ist die Idee mit dem EldarProph :D :D :D

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    • General Grundmann sagt:

      Das mit dem Eldarproph für alle war mein erster Gedanke vor den Space Wolves mit Sanguiniuspriestern… wobei Letzteres ja wenigstens erratiert ist! Das es NICHT wirkt auf andere Modelle als Blood Angels!

      Gruß
      General Grundmann

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  22. Haakon sagt:

    Naja, nun werden die Landungskapseln und Schocktruppen mal interessanter, schon steht man hinter dem Lysander und kann die Protektorgarde wegbratzen, und, im Fall der Space Wolves selber seinen Terminator mit abschmeißen.
    Hinzu kommt, das gerade die Wolfsgardeterminatoren relativ haltbar sind, auf 4+ bekommt die Graumähne den Plasmawerfer ab, bei 5+, falls der erste Wurf nicht geklappt hat überlebt man selber den Treffer.
    Die einzigen Waffen, die einem Schaden können (Ausnahme Kriegssense und Demiklaivar) haben I1.

    Heißt im Endeffekt, ich kann mit einer Herausforderung an den gegnerischen Sgt mit Faust (sollte er das einzoge Charaktermodell sein) diesen am Schlagen hindern oder ich haue ihn selber mit ner Wolfsklaue/Energiewaffe um, bevor er mit der Faust zuschlagen kann, hat der Sgt ne Energiewaffe, warum auch immer kommt er hingegen nicht durch meine Rüstung.

    Heißt für mich bisher, Landungskapseln entstauben, Wolfsgardeterminatoren entstauben und Runenrüstungen zulegen :D

    Sollte ich etwas überlesen haben weist mich bitte darauf hin, habe ein leicht selektives Lesevermögen…

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    • Void-Dragon sagt:

      Ich sehe das ähnlich, gerade das mit den herausforderungen wegbinden. Nun gut er muss ja die herausforderung nicht annehmen, kriegt seine E-faust damit aber auch nicht zum tragen.

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      • Haakon sagt:

        Womit er, wenn er nicht selber SW spielt und Graumähnen mit Fäusten kaufen kann nicht durch den Terminator kommt…

        Wie ist das eigentlich mit den Energieäxten, kann jede normale Energiewaffe bei Space Marines als Axt oder Schwert gekauft werden?
        In diesem Fall bekommt man ne relativ gute S6 Waffen in Blutwölfe und Graumähnen für wenig Punkte und verliert, da es keine spezielle Waffe ist keine Attacke (bzw bekommt eine dazu für zwei Handwaffen). In diesem Fall frage ich mich aber was eine Frostaxt (selbes Profil wie Energieaxt ) bringt?

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        • ShadoWolf sagt:

          Das wird daran liegen das eine E-Axt nur +1S und DS 2 verleiht und eine Frostaxt +2s und DS2

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          • Haakon sagt:

            Wusst ichs doch, der Teufel lag in dem Detail ;)

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  23. Na da hast du vermutlich schon eine Regel gefunden, die GW nicht zu Ende gedacht hat :) Ob das wohl erratiert wird? Selbst wenn nicht – wie immer wird sich eine Lösung finden. Es ist z.B. ziemlich leicht durch eine Bewegung in die Seite das UCM an der Front zu umgehen. Trotzdem danke für diesen guten Gedankengang!

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    • Void-Dragon sagt:

      Ich glaube nicht das, dass Erratiert wird. Ich denke mal das ist von ihnen so gewollt, damit die in der 5edi starke Schussphase in der 6edi nicht total ausflippt und du das über Modelle mit multiblen Lebenspunktverlusten kompensieren kannst.

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    • braindead sagt:

      Bin mal gespannt, wie leicht das wirklich wird, einen Haufen Nob-Biker einfach so zu flanken…

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      • Xevious sagt:

        Dank den neuen Regeln für gefährliches Gelände kann ich mir vorstellen, dass wir (vorausgesetzt es geht noch?) Absprünge aus Vendetten oder Stormraven sehen werden um eben das zu tun.

        Wobei gegen Charakter-Bossbiker das jetzt auch nicht unbedingt hilft, aber in den anderen Fällen schon.

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  24. Anonymous sagt:

    Kann man eigentlich jetzt mehrere Schutzwürfe durchführen? Im RB vermisse ich irgendwie den Satz “man darf nur einen Schutzwurf durchführen”? Da es sich bei ReW + DW irgendwie für mich so liest, als könnte man die nach nichtbestehende RWs noch machen?!

    Ich gehe aber eher davon aus, dass dies genau so wie in der 5ten zu verstehen ist, korrekt?

    Danke und gruß

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    • Anomander Rake sagt:

      S19 oben rechts

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  25. Anomander Rake sagt:

    Zum Glück kann man die letzten beiden Punkte mit konzentriertem Feuer und durch LOS blocken etwas abfedern, denn Modelle die nicht gesehen werden dürfen keine Wunden bekommen, auch nicht durch ASA. Leider kann man so durch Rhinos wieder Snipern.

    Auch kann man Teile der Einheit Deckungswürfe durch eigene Einheiten verschaffen und auf Modelle ohne Deckung schießen. Im Falle der Biker geht das leider nicht, weil alle einen 4+ Decker durch die Abgaswolken bekommt, aber mit Lysiander zB.

    Da gibt es echt viel in der Bewegungsphase zu beachten.

    Was mich Interessiert sind Deckungswürfe. Scheinbar werden die jetzt pro Modell geschaut und nicht mehr für die Einheit. (s.18) Allerdings wiederspricht das etwas mit dem Kasten auf s.19…

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  26. Void-Dragon sagt:

    Space Wolves habe ich mit Freunden festgestellt werden mit der Wolfsgarde wieder sehr hart werden. Ich frage mich momentan wieder mal zwei Dinge:

    Bei Achtung Sir steht das ich eine Verwundung oder eine nicht verhinderte Verwundung auf 4+ zuteilen darf. Sagt mir das jetzt der termi Wolfsgardist der seine 2+ Rüstung versiebt hat kann auf 4+ die Wunde weitergeben oder sagt mir das die Plasmawunde darf auf 4+ weitergegeben werden?

    Das zweite ist nun, wie läuft es wenn ich Modelle über Beschuss picken darf, also mit Mentalen Duell. Muss dann nur das Modell die Wunde abhandeln oder ist das egal und er verteilt sie wieder auf das vorderste Modell. Gibt es gegen so ein Picken Achtung Sir?

    Warscheinlich sind meine Überlegungen belanglos leicht zu beantworten, sollte mal reingucken in welcher Reihenfolge Wunden verteilt werden und Schutzwürfe abgehandelt werden damit ich mir wenigstens ersten beantworten kann. :-)

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    • Anomander Rake sagt:

      Zur ASA Frage:
      Bei Modellen mit unterschiedlichen Rüstern werde Verwundungen zugeteilt bei Modellen mit geichen Rüster nicht verhinderte Verwundungen.
      D.h. das der Termigardist seinen ASA machen muss bevor er einen Rüster besteht, danach kann er ihn nicht mehr weiter geben.

      Ich denke mit dem Termigardist liest sich schlimmer als es in Wirklichkeit ist, da der Schütz die Reihenfolge festlegen kann und der Termi dann schnell an Plasma/Melter verreckt

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      • Lazarus sagt:

        der Termigardist kann den Treffer aber bei 4+ weiterreichen. Im Nahkampf mit dem Wolfsbanner ist er noch ein Stück besser gegen nicht Energiewaffen!
        (und stehen und schießen mit Bannerbonus)

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        • Anonymous sagt:

          hat einer ein Sw-Buch parat?
          Ich bin mir gerade nicht sicher, ob Wolfsgardisten Charaktermodelle sind. Kann das mal jemand checken?

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          • General Grundmann sagt:

            Du brauchst dafür nur den Appendix aus dem Regelbuch, und ja, Wolfsgardisten sind Charaktermodelle.

            Gruß
            General Grundmann

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          • Void-Dragon sagt:

            Steht auch im errata drin das sie charakters sind

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          • ShadoWolf sagt:

            Steht im SW-FaQ drin, dazu kommt das auch
            komplette Rudel aus Wolfsgardisten aus Chars bestehen ^^

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          • Kharn sagt:

            Graumähnen und Blutwölfe haben ja keine option einen Char mit ihrem trupp zu kaufen, wie wird das da geregelt, dass jeder Trupp nen Anführer haben muss ?

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      • Anonymous sagt:

        Man darf sowohl eine Verwundung als auch eine nicht verhinderte Verwundung mit Achtung Sir weitergeben, das bleibt einem selbst überlassen.
        Also z.b. beim Runenpriester mit Runenrüstung den 2+ Rüstung verkackt, dann noch mit 2+ Achtung Sir weitergereicht. Die Bewegungsphase wird damit zur wichtigsten phase überhaupt.

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        • General Grundmann sagt:

          Ne, das ist falsch gelesen… das bezieht sich nur auf die Tatsache, dass es zwei verschiedene Verfahren gibt bei der Wundenzuteilung: einmal bei Einheiten mit gleichen Rüstungswerten und einmal bei Einheiten mit gemischten Rüstungswerten.

          1. Bei gleichen Rüstungswerten wird erst gesaved, dann nicht verhinderte Wunden und Modellentfernung.

          2. Bei ungleichen Rüstungswerten werden erst Wunden zugeteilt, dann wird gesaved und Modelle entfernt.

          Wenn es so wäre, wie Du sagst, dann könnte ja erst ein Character versuchen eine Wunde zu saven, scheitert, und dann versucht´s noch einmal das Modell, welches die Wunde nach einem erfolgreichen LoS-Wurf kriegt… und keine Wunde kann zweimal probiert werden mit einem Schutzwurf zu Saven. FnP zusätzlich geht schon, aber FnP ist ja auch kein Schutzwurf.

          Gruß
          General Grundmann

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  27. Anonymous sagt:

    krasse scheise. Danke für den echt guten Artikel. Wünsch mir mehr.

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