Die fünf wichtigsten Grundsätze für eine gute Turnierliste…

| 1. November 2010

Welche Einheiten brauche ich, wie rüste ich meine Kämpfer aus, nehme ich lieber 5 oder 8 Mitglieder in diesen Trupp und brauchen die überhaupt ein Transportfahrzeug? Eine der wesentlichsten Entscheidungen, die ein 40k Spieler treffen muss, ist die Entscheidung über die Einheiten, die er ins Feld führen will. Letztlich ist diese Entscheidung immer eine Abwägung – gegen alles und jeden ist man nie gerüstet, verzichtet werden muss mit Sicherheit an irgendeiner Stelle. Wie finde ich aber die Stelle, an der ich sparen kann oder an der ich meine Liste noch glattziehen muss und welches sind die Elemente, ohne die ich nicht aus dem Haus gehen darf? Derartige Fragen lassen sich über die verschiedenen Armeetypen hinweg bis zu einem gewissen Grad allgemein beantworten. Diese fünf Grundsätze zum Aufbau einer konkurrenzfähigen Turnierliste helfen bei der Beantwortung:

1. Gegneranalyse

2. Manpower

3. Wahl der Waffen

4. Speck abschneiden

5. gegen den Strom schwimmen

In einer Serie von 5 Artikeln möchte ich Euch diese Grundsätze näher bringen.

Beginnen möchte ich heute mit dem ersten Grundsatz. Der meiner Meinung nach absolut wichtigste Grundsatz ist die Notwendigkeit einer durchdachten Gegneranalyse. Für jede Armee gilt: Wenn sie sich nicht gegen die auf Turnieren im Allgemeinen prominent vertretenen gegnerischen Listen wehren kann, verliert der General schon aus dem Stein-Schere-Papier Grundsatz heraus.

Jeder aktive Turnierspieler weiß, auf welche Armee er mit größerer Wahrscheinlichkeit treffen wird und welche gegnerischen Konzepte bei seiner Armeeplanung eher vernachlässigbar sind. Als Faustregel gilt: Deine Armee muss sich gegen Spacewolves mit schnellen Nahkämpfern und Jaws wehren können, sie muss sich gegen die imperiale Ballerburg verteidigen können, sie muss normale Marinen Armeen mit Raidern knacken können (was BA einschließt) und sie sollte Möglichkeiten gegen die Kombination aus Lash und Obis haben. Viele weitere Armeetypen wie z.B. Tyraniden, Dämonen oder Eldar werden durch diese Anforderungen teilweise abgedeckt und teilweise ignoriert, weil ihnen keine prominente Stellung in der Turnierszene zukommt (Beispiel: Eldar Doppelrat Armeen – schlagkräftig, sehr schwer zu kontern – spielt aber niemand).

Beherzigt man den Grundsatz, gegen möglichst jede andere dieser Turnierarmeen vernünftigt aufgestellt zu sein, fallen bereits viele schwere Entscheidungen weg. Ein Beispiel: Als Spieler der Imperialen Armee muss ich mich zwangsläufig mit dem Problem von Space Wolves Scouts mit Melterbomben auseinandersetzen. In meiner Liste gibt es für diese Aufgabe einen Trupp aus 20 Soldaten mit Kommissar, die zusammen so aufgestellt werden können, dass sie meine Kante gegen die Scouts abdecken. In meiner Standard-Auswahl steht so ein großer Teil bereits fest, bevor ich mich mit weiteren Auswahlen aus diesem Bereich beschäftige. Im späteren Feintuning habe ich herausgefunden, dass 20 Soldaten reichen, um in allen Aufstellungsvarianten sicher zu stehen und 20 Soldaten den Nahkampf gegen 5 Scouts auf Dauer auch gewinnen. Ich brauche also keine 30 Soldaten, ein Aspekt, der im Grenzbereich extrem wichtig wird. Solange Space Wolves also so viel gespielt werden, steht dieses Element meiner Liste alleine durch die Existenz der Scouts bereits fest. Natürlich bedingt diese Festlegung noch nicht das Gesamtkonzept der Liste, wenn ich aber weiß, dass mein Spielplan defensiv (und damit nah an meiner Kante) ist, muss ich Punkte opfern, um mich gegen Elemente abzusichern, die diese Taktik verhindern können.

Ein anderes Beispiel: Als Spieler der Imperialen Armee brauche ich außerdem drei Vendettas alleine aus der Tatsache heraus, dass ein gegnerischer Chaos-Spieler mit 9 Kyborgs im Fernkampf anders nicht zu bezwingen ist. Meine Reichweitenfeuerkraft verfügt sonst nicht über DS2, auch Manticore helfen nur bedingt weiter. Im Shootout ist man ohne Vendettas daher unterlegen. Im Nahkampf und auf mittlere Distanz möchte man gegen Chaosmarines und Dämonenprinzen möglichst nicht vorgehen, um die eigenen Verluste zu minimieren. Auch mit zwei Vendettas fühle ich mich daher nicht sicher. Also nehme ich normalerweise drei, auch wenn andere Optionen im FA Slot verlockend erscheinen. Ebenso scheinen andere Imp-Spieler davon auszugehen, dass auf Grund der steigenden Präsenz von Dämonen auf Turnieren gepanzerte Sentinels zum Binden von Molochen existenziell wichtig wären. Ich teile diese Meinung nicht, den ersten Grundsatz spiegelt diese Entwicklung aber sehr anschaulich wieder.

Gleiches gilt auch für andere Listen: Als Space Marine Spieler kann ich mich nicht nur auf Autokanonen und Raketenwerfer verlassen, wenn meine wahrscheinlichen Gegenspieler über viele Termi-Äquivalente verfügen. Auf Grund dieser Tatsache ist beispielsweise in Deutschland der “normale” Landraider mit Laserkanonen sehr beliebt, während in anderen Ländern weniger Termis und Kyborgs gespielt werden und dementsprechend häufig Crusader und Redeemer zu sehen sind. Oder: Als Tyraniden-Spieler brauche ich auf gewisse Modelle allein auf Grund der Jaws nicht zurückzugreifen. Carnifex-Schwadronen oder viele Tervigone kann ich mir durchaus vorstellen, im normalen Turnierumfeld werden sie allerdings in 2-3/5 Spielen absolut verschenkt sein, da sie als erste im gierigen Schlund des Weltenwolfes verschwinden. Daher zwingt mich die Gegneranalyse, in Turnierlisten auf Modelle mit hoher Initiative zu setzen.

Weitet man dieses Argumentationsmuster auf alle Gegnertypen aus und vergleicht, welche Elemente in der eigenen Liste daher zwangsläufig vorhanden sein müssen, bleibt schon nicht mehr viel Spielraum. Die obigen Beispiele verdeutlichen hoffentlich den Grundgedanken der Gegneranalyse und ihrer Auswirkungen auf das Erstellen der eigenen Turnierliste. Gegen welche Gegner man sich nun persönlich absichern will und auf welche Einheiten man dafür zurückgreift, bleibt natürlich dem eigenen Geschmack überlassen. Das Prinzip ist aber letztlich in diesen Entscheidungen immer dasselbe, und es lohnt sich, es im Blick zu behalten.

Denn, je besser man im Turnier spielt, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, auf eine der prominenten Turnierlisten zu treffen und umso stärker rächt es sich, wenn man nicht vorgesorgt hat. Natürlich wird man häufig auf Turniere fahren und gewisse Elemente seiner Liste nicht in vollem Umfang nutzen können, weil sie schlicht gegen andere Gegnertypen eingeplant wurden. Viel schlimmer wirkt jedoch der Fall, indem man sich gegen eine normale gegnerische Turnierliste gar nicht wehren kann, weil das entsprechende Element fehlt. Meiner Erfahrung nach verhält es sich mit Turnierlisten und zugehörigen Spielern zudem so, dass mit zunehmender Spielstärke auch die Listen deutlich identischer werden (und möglicherweise umgekehrt). Ergo werden in späten, wichtigen Turnierspielen häufiger die Elemente auftauchen, die man, hoffentlich korrekt, antizipiert hat.

Gegen “Fluffspieler”, deren Armeekonzept komplett von bekannten Maßstäben abweicht, kommt es natürlich sehr viel stärker auf die eigentlichen Grundfähigkeiten des Generals an. Es zeigt sich allerdings, dass, mit einigen Ausnahmen, Fluffspieler zumeist mit weniger schlagkräftige Konzepte auftreten und ihre Spielstärke im Schnitt weniger hoch ist (weil sie schlicht anderen Aspekten des Hobbies fröhnen)…(ihre Armeen  aber meistens besser aussehen…). So lässt sich das Argument entkräften, man wäre durch eine extrem an Gegneranalyse angepasste Armeeaufstellung gegen vom Schema abweichende Listen hilftlos. Tatsache ist eben, dass die Sinnhaftigkeit einer angepassten Liste mit dem Vordringen in obere Regionen von Turnieren noch zunimmt, da man fast durchgehend auf die “alten Bekannten” trifft.

Für die Planung der nächsten Turnierliste lohnt es sich also durchaus, einen Blick auf die Anmeldeliste des Turnieres zu werfen und potentielle Problemfälle bereits im Aufbau seiner eigenen Liste zu bedenken. Würde man mich fragen, wie groß der Anteil dieses Grundsatz an meinen Listenideen ist, hätte ich kein Problem, mehr als 50% der ausgegebenen Punkte nur dieser Leitidee zuzuordnen. Oft verhält es sich sogar so, dass ich Einheiten eigentlich nicht mag und ich sie auch nicht “gut” finde, sie aber mitnehmen “muss”, da ich mich sonst auf einer Flanke nackt fühle. Diese Vorgehensweise hat mich bis jetzt nicht enttäuscht.

Welche Fallstricke beim Erstellen der ultimativen Turnierliste noch bedacht werden wollen, erfahrt ihr in der nächsten Maus.

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Comments (21)

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  1. 'oschi da Moscha says:

    @artikel: Wieder ein top Beitrag!
    @e-haube: Oft ist es aber Pflicht auf dem Turnier mit der Armee aufzukreuzen, die man angeklickt hat und dann kann man wieder gucken wer mit welcher Armee kommen wird.

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  2. engelshaeubchen says:

    vielen Dank für den Artikel.
    Aber sei ehrlich: Wer guckt denn tatsächlich vorher noch auf die Anmeldeliste, um herauszufinden, mit welchen Armeen man rechnen muss:
    Mal abgesehen von Deluxe Cheeta mit seinen Huftieren und Amasec, der immer mit IA kommt, haben die Top 30 doch viele Armeen, die sie ihr Eigen nennen, und bei Dir und Kayu angefangen, wer hat von Euch beiden denn zwei Turniere hintereinander das selbe gespielt?? Deswegen werden auch gerne Krootsöldner angeklickt, nicht wahr??
    Wie ich sehen kann, kommt dann später noch, wie man antizipiert und Listen spielt, die andere noch nicht kennen. Vip User spielt zu Recht auf die Dark Eldar an, die zunächst das Stein-Schere-Papier Konzept durcheinander wirbeln werden und damit auch die Armee-Listen-Aufbau-Sitzung ein wenig verlängern wird.

    Im Übrigen mache ich es als Fluffspieler genau umgekehrt. Ich überlege mir vorher, welche Armee von mir eingestampft werden soll und so maximiere ich meine Truppe. Das geschieht aufgrund des Hintergrunds der Armee meist automatisch. Für das NGC beispielsweise will ich mit Dämonenjägern mal wieder ordentlich: Dämonen verprügeln. Leider werde ich alle anderen Spiele haushoch verlieren. Aber wehe, der Obermotz Doppelkopfgeier kommt angeflattert, dem rupfe ich die Federn. Auch eine Art, Freude bei Turnieren zu gewinnen!!!

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  3. Zweifler says:

    Super Artikel. Ich hab richtig gemerkt, wie ich beim Lesen schlauer wurde. 😉 Freue mich auf die Fortsetzung!

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  4. Deluxe Cheataa says:

    Ein richtig guter Beitrag, sowas macht Spaß zu lesen.

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  5. Kelmon says:

    Ja stimmt. Stimmt alles … Gucken, was die gegnerischen Armeebücher hergeben, gucken, gegen wen man spielt und was der so präferiert, kurz in Keller kotzen gehn und dann den Taschenrechner und den Codex gezückt, den Bleistift gespitzt und die Würfel aufgewärmt.

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  6. Jaq Draco says:

    Zitat: Für die Planung der nächsten Turnierliste lohnt es sich also durchaus, einen Blick auf die Anmeldeliste des Turnieres zu werfen und potentielle Problemfälle bereits im Aufbau seiner eigenen Liste zu bedenken.

    Deshalb finde ich, sollte auf allen Turnieren jeder Teilnehmer immer auf Armee X gesetzt werden, also alle auf die gleiche Armee. Das finde ich viel interessanter am Ende.

    @Tapir:
    BBB wird schon seit nem Jahr oder so nich mehr wirklich oft gespielt glaube ich, is einfach nich mehr gut.

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  7. Jolly_Swagman says:

    Die Argumentation erscheint mir als sinnvoll.
    Müsste auf den Turnieren dann ja recht langweilig werden, wenn nur noch die ewig gleichen Listen erscheinen. Ich hoffe, die Dark Eldar werden diese Szene ein wenig erschüttern, damit es keine “idealen Listen mehr gibt, bzw. so viele, dass die Listen unvorhersehbarer werden. Wenn jetzt noch ein neuer, interessanter Necron-Codex dazukäme, könnte das doch glatt passieren.

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  8. FM Frank says:

    Fundiert, strukturiert und klar und deutlich geschrieben…Klasse Artikel! Daumen hoch!

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  9. KalTorak says:

    Exzellenter Artikel, mehr kann man dazu nicht sagen!

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  10. vip-user says:

    Yeah, 40kings macht wieder das was es am besten kann :-)

    Klasse Bericht, freut mich wieder einmal die 10 Sterne anzuklicken. Freue mich auch schon auf die weiteren Berichte.

    Zu den DE dürftet ihr auch mal ein bisschen etwas schreiben. Bei uns in den Testspielen sind die recht erfolgreich (wenn auch etwas zu moralschwach in meinen Augen) und ich bin gespannt was es außer meinem Konzept noch so alles da draußen gibt. Und sagt mir nicht, ihr spielt einen Barkensturm wie die meisten im Forum ^^

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  11. Kreuzfeuer says:

    Ich freu mich besonders auf die Erläuterung der Grundsätze 2-5 (haha).

    Danke für diesen Artikel. Solche Artikel sind immer sehr hilfreich und bestätigen mich darin, das ich zumindest theoretisch das Zeug zum Turnierspieler habe.

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  12. ...auf ein Wort says:

    Sehr schöner Artikel und gut zu lesen.

    Mir ist aufgefallen, das mit keinem Wort auf Szenarios eingegangen wird, die ein weiteres Element da stellen oder kommt das noch, unter einem der aufgeführten Punkte bzw. Extrakategorie?

    Ich treffe bei immer mehr Turnieren auf selbst kreierte Szenarios oder leicht veränderte oder auf 4 Missionen mit 5 Markern und 1 Killpointmission. Das ich dann eine andere Liste stelle als, wenn es vergleichsweise 50/50 wäre ist klar, oder!?

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  13. MaffaYElf says:

    Schöner Bericht, freue mich immer sehr wenn ich so etwas auf der Startseite sehe und ich wurde nicht enttäuscht 😀

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  14. LTT says:

    Guter Artikel, durchdacht und angenehm zu lesen.

    Eine Anmerkung am Rande: Mit der Mitnahme von Sentinels als 3. Sturm Auswahl ist man den CSM nicht im Shootout unterlegen.
    3 Stück mit LK hinter einer Chimäre sind für CSM die Seuche, weil kaum wegzukriegen. So vermeidet man auch, dass das Spiel gg 2/9 mit den Vs steht und fällt.

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  15. Tapir says:

    Ich bin kein aktiver Turnierspieler, aber ich vermisse bei der Gegneranalyse die gute alte BBB Ork Liste.

    Wird die auf Turnieren nicht mehr gespielt oder wird die ebenfalls mit abgedeckt durch eine Vorbereitung auf, sagen wir, Space Wolves?

    Ich habe in meiner allgemeinen Imp Liste noch immer Psioniker gegen die Bossbiker, aber ich denke meine Liste würde hier vielleicht auch eher unter Fluff fallen…

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  16. braindead says:

    Hm Einheiten die ich nicht mag aber mitnehmen muss sind z.B. Psioniker, wenn Fateweaver auf dem Turnier erlaubt ist…

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  17. Backfire says:

    Guter Artikel, mehr davon :)

    Was wären denn Einheiten die du nicht magst, aber mitnehmen musst? 😉

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  18. Mordur says:

    Freue mich auch auf mehr und mache mal den Vorschlag, eine Zusammenfassung zu veröffentlichen, sobald alle 5 Artikel raus sind.

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  19. Ful5 says:

    Sehr schöner Artikel.. hat Spaß gemacht zu lesen und ich freue mich schon auf mehr.

    Gruß

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  20. hellscream says:

    sehr schoener artikel :)
    turnierberichte sind ja ganz nett, aber solche “taktik und strategie” artikel sind mmn was diese seite ausmacht. ich bin vor allem auf den “gegen den strom” artikel gespannt!

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  21. Vassius says:

    Ah, endlich mal wieder Einblicke in Strategie und Taktik. Schöner Artikel, bin schon gespannt auf weitere Einsichten.

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